|
|
 |
Hundeaugen
Hundeaugen, wunderschön,
seh’ n Dich strahlend an.
Sagen:“ woll’ n spazieren geh` n,
komm, zieh Dich doch an!“
Leuchten, wenn Du kommst nach Hause,
liebend schau’ n sie hoch zu Dir.
Schwänzchen wedelnd, Bäuchlein kraulen!
„Bitte bleib doch jetzt bei mir!“
Manchmal können sie auch sagen:
„Habe etwas angestellt…
Sei mir bitte nicht mehr böse,
mach sie wieder heil, die Welt!“
Kann man denn solchen Augen
ernsthaft wirklich böse sein?
Ist doch dieses kleine Wesen
Unser ganzer Sonnenschein.

Wünschst du dir einmal ein Hündchen, denk' gut vorher drüber nach!
Du sollst immer für es da sein, an jeden Tag .
Es gibt nicht nur frohe Stunden,manchmal fordert´s auch Verzicht.
Jeden Tag möcht's deine Liebe,sieh's doch mal aus seiner Sicht.
Es will sich Dir anvertrauen,dich beschützen bei Gefahr.
Will sein ganzes Herz dir gebenund dies viele, lange Jahr'.
Leider bist du nicht so stetig,hast geändert deinen Sinn.
Schiebst den Kleinen ab ins Tierheimkein Gedanke wandert hin.
Hast dem Tier das Herz gebrochen,es versteht die Welt nicht mehr,
war´s doch immer brav und artigdoch du kommst nie wieder her.
Traurig denkt´s an schön're Stundenals du spieltest noch mit ihm.
Doch du hast ihn längst vergessenzu andern Dingen zieht's dich hin.
Darum mache Dir Gedanken!Hol' nicht leichtfertig ein Tier!
Nur wenn du willst zu ihm halten,denn es hält ja auch zu dir.
|

Warum ist es so schön, ein Hund zu sein?
1. Niemand erwartet von einem, dass man jeden Tag badet.
2. Wenn es juckt, kratzt man sich einfach.
3. Es fällt niemandem auf, wenn einem an den unmöglichsten Körperstellen Haare wachsen.
4. Man kann sich stundenlang mit einem Knochen amüsieren.
5. Man kann den ganzen Tag herumliegen, ohne Angst zu haben, dass man rausgeworfen wird.
6. Man kriegt keinen Ärger, wenn man einem Fremden seinen Kopf in den Schoß legt.
7. Man freut sich immer, dieselben Leute wiederzusehen.
8. So etwas wie schlechtes Essen kennt man nicht.
9. Man bekommt jeden Tag etwas Leckeres serviert.
10. Man kriegt alles, wenn man nur treuherzig genug guckt.
|
|
Daß mir der Hund viel lieber sei,
sagst du, o Mensch, sei Sünde.
Der Hund ist mir im Sturme treu,
der Mensch nicht mal im Winde.
|
Ich schaue in den Spiegel, jemand sieht mich an,
eine Frau mit lachendem Gesicht ich erkennen kann.
Dann, schaue ich genauer hin,
merke, das ich's eigentlich nicht bin.
Das Funkeln in den Augen, das einst mal war,
ist erloschen, ist nicht mehr da.
Traurig schauen die Augen jetzt aus,
wie von einer grauen, scheuen Maus.
Sonst immer gern zu jeder Schandtat bereit,
nun zerbrochen an den Erlebnissen der letzten Zeit.
Mein Willen, er bröckelt immer mehr,
auch wenn ich mich noch so sehr dagegen wehr.
Doch stehe ich jedes mal von neuem auf,
nehme die inneren Ängste in kauf.
Ich weiß, ich werde es schaffen,
mich immer wieder aufzuraffen.
Bin kein Mensch, der einfach alles schmeißt,
der zulässt, dass man zu sehr an ihm reißt.
Der seinen Kopf hoch hält,
auch wenn er sehr tief fällt.
Auch wenn jemand versucht, mich zu zerstören,
eines werde ich mir immer wieder schwören:
So leicht lasse ich mich nicht unterkriegen,
meine innere Stärke wird alles besiegen!
Ich werde mich nicht aufgeben,
dazu hänge ich zu sehr am Leben.
Außerdem wird mein Herz von Menschen bewohnt,
für die sich jeder Kampf auf dieser verfluchten Welt lohnt.
|
Mein Traum
Ich reiste schon wieder in Gedanken durch die Nacht,
Hab nicht viel schlafen können,
Einfach wieder zu viel drüber nachgedacht.
Ich lehne mich in Gedanken zurück,
Und versinke erneut in meinen Gefühlen.
Es ist so ein warmes Gefühl, es ergreift mich
Und verschlingt mich hier im Raum.
Ich kenne Deine Gedanken und Sorgen,
Du denkst weiter als nur bis Morgen,
Ich muß es akzeptieren, denn DU bist mein Licht.
Nur mein Kopf, der versteht das nicht
Die letzten Worte von Gestern,
die mag ich nie wieder hören.
Diesen Traum träumte ich mit Dir,
mit keinem anderen als mit Dir.
Ich wollt e es mit Dir gemeinsam erleben,
dieses Gefühl der gemeinsamen Freude.
Doch das wird wohl nicht geschehen.
Ohne diese Gemeinsamkeit hab ich das schon erlebt.
... und das tat weh...
ich habe meinen Körper nicht geliebt ,
ich habe mich selber dafür gehasst
und kann es mir bis heute nicht verzeihen.
Ich muß nun raus aus diesem Gefühl,
Raus aus diesem Gedanken,
Ich werde nicht mehr drüber reden,
Nur noch dieses eine Mal.
Es ist wohl ein Gedanke der ewig bleibt,
es ist wohl ein Traum aus meiner Zeit,
weit weg vom realen Leben
- Mein Traum der Ewigkeit-
Es bleibt wohl mein kleiner Traum,
und wenn ich darf , träum ich mich hinein..
|
Kann nicht essen.
Kann die zeit nicht mehr vergessen.
Die Zeit steht still Nie war der Schmerz
so da Aber die zeit heilt Wunden
Vieleicht ist das Lächeln dann auch wieder
da und mit Lächeln ein neuer beginn
L.G.Marion
|
DU
Du lässt mich in dein Herz schauen…….
Du erlaubst mir Deine Seele zu berühren
Du gestattest mir, Deine Gefühle zu verinnerlichen
und die Hochs und die Tiefs Deines Lebens zu empfinden.
Du lädst mich ein zu tanzen, wenn Du die junge Liebe empfindest,
auf Wolken zu schweben……….
und sagst mir, wenn diese junge Liebe alt geworden ist, wie einsam,
verzweifelt und verletzlich du bist……..
Du inspirierst mich, meinen Gefühlen freien Lauf zu lassen,
in den Gezeiten der Liebe, zu tanzen in der Jugend
und einsam zu sein im Alter einer Liebe.
Du forderst mich auf, das weiter zu geben, was Du mich lehrst……..
eine Aufforderung, die ich leichten Herzens nachkomme.
Ich kann nicht anders, ich gestehe……….
ein kleines Stück meines Herzens und ein großer Teil meiner Seele
sind tief mit Dir verbunden!!!!!!!!!!
|
|
Abschnitte in meinem Leben,
hat es schon viele gegeben -
nicht immer waren sie "lebenswert",
einige liefen sogar ganz "verkehrt"!
Abschnitte in meinem Leben,
in denen mir Liebe gegeben -
voll Sehnsucht und Leidenschaft,
diese Abschnitte gaben viel Kraft!
Abschnitte in deinem Leben,
es wird auch für dich welche geben -
traurige Tiefen und glückliche Höh'n
doch du wirst sie am Ende erst seh'n.
Abschnitte im Leben...
in verschiedenen Längen gegeben...
egal ob Kummer, Leid, Lieb' oder Glück,
geh'n vorüber - kehr'n niemals zurück!
(GOLDNATTER)
copyrecht
|
Reise in die Sehnsucht
nehmen und geben mit leidenschaft,
öffnen von türen - ganz leise....
mit all unseren sinnen geniessen, erfreun -
komm sehnsucht, wir gehen auf die reise...
eine reise ins land, das liebe sich nennt,
das wärme erzeugt - in dem leidenschaft brennt...
in dem zärtlichkeit ganz selbstverständlich ist
und wo streicheln und küssen das wichtigste ist.
eine reise, die unsere sehnsüchte stillt,
körper, seele und herz viele wünsche erfüllt...
nicht die dauer der reise ist von bedeutung wert,
sondern das WIE, das man fühlt, spürt und begehrt...
(GOLDNATTER)
copyrecht
|
Rosengarten
Schaue in den Rosengarten
schaue,er liegt hinter Dir
dutzende von Rosenarten
sind wegen Dir heut extra hier
Blumen überlagern sich
gelb und pink und rosarot
alles Farben nur für Dich
kennen heute kein Gebot.
Knospen spriessen EUPHORIE
und fangen an zu tanzen
wegen Deiner Energie
wegen Deiner einzigartigen Art.
Frank Noack (Hamburg)
|
|
|
 |
|
|
|
|